Kosten

Soweit Sie rechtsschutzversichert sind, übernimmt Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M. auf Wunsch die Kostenschutzanfrage bei der Rechtsschutzversicherung für Sie.

Die kanzlei JURA.CC arbeitet mit allen deutschen Rechtsschutzversicherungen zusammen.

Soweit Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten der kanzlei JURA.CC übernimmt, müssen Sie allenfalls die vereinbarte Selbstbeteiligung pro Rechtsschutzfall an die kanzlei JURA.CC bei Mandatsbeginn zahlen.

Soweit Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, müssen Sie die Rechtsanwaltskanzlei auf Selbstzahlerbasis beauftragen.

Vor der Erteilung eines Auftrags informiert Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M. seine Mandanten regelmäßig über die Kosten für seine anwaltliche Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht.

Die anwaltliche Vergütung wird ohne gesonderten Vereinbarung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) berechnet und orientiert sich oft an dem Gegenstandswert/Streitwert.

Die Mandanten wissen daher bei der Mandatserteilung, welche voraussichtlichen Kosten auf sie zukommen; dadurch ist eine volle Kostentransparenz gewährleistet.

Als Mandant tragen Sie in jedem Fall die Rechtsanwaltskosten der kanzlei JURA.CC, auch dann, wenn Sie einen Erstattungsanspruch gegen den Gegner oder eine Versicherung haben.

Im Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht in der 1. Instanz haben Sie aus § 12a ArbGG keinen Anspruch gegen den Gegner auf Kostenerstattung – auch wenn Sie gewinnen; das bedeutet, dass Sie Ihre Rechtsanwaltskosten tragen müssen und der Gegner seine Rechtsanwaltskosten – unabhängig vom Ausgang des Verfahrens.

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M. hilft Ihnen dabei Lohn, Abfindung etc. ggf. im Wege der Zwangsvollstreckung beim Gegner einzufordern, wenn diese nicht freiwillig gezahlt werden.

Bei Erteilung des Mandats haben Sie in der Regel eine Vorschusszahlung vorzunehmen, die bei Ihnen angefordert wird.

Eine Erstberatung mit einer maximalen Beratungszeit von 45 Minuten kostet 226,10 € (inkl. 19% USt); eine schriftliche Ausarbeitung ist dabei nicht enthalten.

Prozesskostenhilfemandate werden im Kündigungsschutzverfahren nicht übernommen.

Keine Rechtsschutzversicherung?

Es gibt die Möglichkeit der Prozesskostenfinanzierung für Mandanten, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen und keine Rechtsschutzversicherung haben.

Prozessfinanzierer gewährleisten durch die Übernahme sämtlicher Kosten einen fairen Prozess.

Bei erfolgversprechenden Klagen übernimmt der Prozessfinanzierer sämtliche Prozesskosten – unabhängig von ihrem Ausgang.

Im Erfolgsfall erhält der Prozessfinanzierer dafür einen Anteil des erstrittenen Erlöses.

Sie haben eine allgemeine Frage zur Prozessfinanzierung oder zu einem bestimmten Fall?

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M. kooperiert mit einem Prozessfinanzierer, der Kündigungsschutzverfahren finanziert.